Musik der DDR: Zeitleiste 1949–1990, Genres, Bands und Orte

Ein Verzeichnis auf einer Seite: 28 Stationen von der ersten Amiga-Platte bis zum Ende des VEB Deutsche Schallplatten, acht Genres, 21 Bands mit Gründungsjahr und Ort, die Orte, an denen gespielt und gesendet wurde. Jede Zeile trägt einen Beleg.

Wer nach Musik der DDR sucht, findet entweder Enzyklopädie ohne Zeitachse oder Listen der fünf bekanntesten Bands. Diese Seite legt beides übereinander: eine Zeitleiste, die Politik, Label und Szene im selben Jahr zeigt, dazu die Genres, die Bands und die Orte. Stand 13. September 2026, keine Liedtexte, keine Hörproben, keine Bewertungen.

Zeitleiste

28 Ereignisse von 1947 bis 1990, jedes mit Jahr, Bereich und Link auf den Wikipedia-Artikel, der es belegt. Verbote stehen neben Gründungen, weil beides zur selben Geschichte gehört.

Genres

Schlager, Beat, Rock, Jazz, Blues, Folk, Liedermacher und Punk: was jede Richtung in der DDR ausmachte, wann sie aufkam und wie der Staat auf sie reagierte, in je einem Absatz.

Bands und Orte

21 Bands von der Klaus Renft Combo bis Herbst in Peking, sortiert nach Gründungsjahr und ohne Rangfolge, plus die Labels, Sender, Hallen und Festivals, ohne die keine von ihnen zu hören gewesen wäre.

Zeitleiste der DDR-Musik 1949–1990

Die Zeitleiste beginnt zwei Jahre vor der Staatsgründung, weil das Label, das die Musik der DDR vier Jahrzehnte lang prägte, schon 1947 da war. Sie endet 1990 mit dem Ende des VEB Deutsche Schallplatten. Dazwischen liegen drei Wellen: die Beatjahre bis zum Verbot von 1965, die Öffnung nach 1971 mit den großen Amiga-Bands, und die 1980er Jahre, in denen Punk und die anderen Bands neben dem offiziellen Betrieb ihre eigene Szene aufbauten. Die Spalte Bereich sagt, ob eine Zeile aus der Politik, vom Label, aus dem Radio oder aus einer Szene kommt.

JahrBereichEreignis
1947LabelAmiga entsteht als Unterhaltungslabel der Schallplattengesellschaft Lied der Zeit, die Ernst Busch nach sowjetischer Lizenz gegründet hat. Beleg
1949PolitikGründung der DDR am 7. Oktober. Rundfunk, Schallplatte und Konzertwesen werden in den folgenden Jahren staatlich organisiert. Beleg
1955LabelAus Lied der Zeit wird der VEB Deutsche Schallplatten Berlin mit den Labels Amiga (Unterhaltung), Eterna (Klassik), Litera (Wort), Nova und Schola. Beleg
1957MedienErste Ausgabe von Melodie und Rhythmus, der einzigen Fachzeitschrift der DDR für populäre Musik. Beleg
1958PolitikDie 60/40-Regelung: In Tanz- und Unterhaltungsveranstaltungen sollen 60 Prozent der Titel aus der DDR oder sozialistischen Ländern stammen, höchstens 40 Prozent aus dem Westen. Beleg
1964RadioZum Deutschlandtreffen der Jugend in Ost-Berlin startet das Jugendstudio DT64, aus dem 1986 ein eigener Sender wird. Beleg
1965BeatAmiga veröffentlicht eine Beatles-LP; im Herbst löst das Verbot vieler Beatgruppen die Leipziger Beatdemonstration aus, das 11. Plenum des ZK der SED verschärft im Dezember den Kurs gegen Beatmusik. Beleg
1966LiedAus dem Hootenanny-Klub Berlin wird der Oktoberklub, das Aushängeschild der FDJ-Singebewegung. Beleg
1969RockDie Puhdys spielen im November ihr erstes Konzert in Freiberg. Im selben Jahr formiert sich die Klaus Renft Combo neu. Beleg
1970LiedErstes Festival des politischen Liedes in Ost-Berlin, jährlich bis 1990. Beleg
1971PolitikNach dem VIII. Parteitag lockert die SED die Kulturpolitik; Amiga startet die Sampler-Reihen Hallo und Rhythmus für einheimische Rockmusik. Beleg
1972RockGründung von City in Ost-Berlin. Die Tanzmusikkonferenz des Kulturministeriums beendet offiziell den Anti-Beat-Kurs von 1965. Beleg
1973FestivalX. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ost-Berlin, mit Auftritten zahlreicher DDR-Bands vor internationalem Publikum. Beleg
1975RockGründung von Karat in Ost-Berlin. Der Klaus Renft Combo wird im September die Spielerlaubnis entzogen. Beleg
1976FolkErste Folkwerkstatt in Leipzig, Geburtsstunde der DDR-Folkszene. Im November wird Wolf Biermann ausgebürgert, viele Künstler protestieren, einige verlassen das Land. Beleg
1977RockCity veröffentlicht Am Fenster, einen der wenigen DDR-Titel mit Erfolg in Westeuropa. Gründung von Freygang in Ost-Berlin. Beleg
1978RockKarat veröffentlicht Über sieben Brücken mußt du gehn; Gründung von Silly und Rockhaus. Beleg
1979PunkErste Punkbands entstehen in Ost-Berlin, Leipzig und Dresden, zunächst ohne jede Auftrittsmöglichkeit. Beleg
1980PunkGründung von Schleim-Keim in Stotternheim bei Erfurt, einer der frühesten Punkbands der DDR. Beleg
1981RockGründung von Pankow in Ost-Berlin. Beleg
1982FestivalErstes Rock für den Frieden im Palast der Republik, das große FDJ-Rockfestival der 1980er Jahre. Beleg
1983PunkAm 30. April erstes Punkfestival der DDR in der Christuskirche Halle; im selben Jahr beginnt die Staatssicherheit die Punkszene gezielt zu verfolgen. Gründung von Feeling B. Beleg
1985FolkDie zentralen Folkwerkstätten werden aus Leipzig verlegt, die Szene verliert ihr Zentrum. Gründung von Die Art in Leipzig. Beleg
1986RadioDT64 wird eigenständiges Jugendradio; die Sendung Parocktikum bringt erstmals Bands der unabhängigen Szene ins Programm. Gründung der Skeptiker. Beleg
1987PunkIm Umfeld der 750-Jahr-Feier Berlins bürgert sich das Etikett die anderen Bands für die unabhängige Szene ein; die Amiga-Sampler Kleeblatt folgen. Beleg
1988KonzertBruce Springsteen spielt am 19. Juli auf der Radrennbahn Weißensee vor rund 160.000 Menschen, das größte Konzert der DDR-Geschichte. Depeche Mode im März in der Werner-Seelenbinder-Halle. Beleg
1989PolitikIm September unterzeichnen Rockmusiker und Liedermacher eine Resolution gegen die Verhältnisse im Land; am 9. November fällt die Mauer. Beleg
1990LabelDer VEB Deutsche Schallplatten wird zur Deutsche Schallplatten GmbH; Amiga geht später an BMG und lebt bis heute als Katalogmarke weiter. Beleg

Stand aller Zeilen: 13. September 2026. Jede Zeile trägt einen Beleg-Link (Wikipedia, Stand 13.09.2026). Jahreszahlen sind Tatsachen; Deutungen stehen keine in der Tabelle.

Genres der DDR-Musik

Acht Richtungen, in der Reihenfolge ihres Aufkommens. Die Grenzen waren durchlässig: Renft spielte Blues und Rock, Freygang stand zwischen Blues und Punk, und viele Liedermacher kamen aus der Folkszene.

  • Schlager. Die erste populäre Musik des Landes, von Capri-Fischer bis Frank Schöbel. Der Rundfunk brauchte täglich Unterhaltung, Amiga lieferte sie, und die Schlagerrevuen des Fernsehens waren bis 1989 die größten Bühnen. Mehr in Musik der DDR, Schlager.
  • Beat. Ab 1963 entstanden hunderte Gitarrengruppen nach dem Vorbild der Beatles, die Amiga 1965 sogar mit einer eigenen LP bediente. Im selben Jahr kippte die Stimmung: Auftrittsverbote, die Leipziger Beatdemonstration und das 11. Plenum beendeten die erste Welle. Mehr in Musik der DDR, Beatmusik.
  • Rock. Nach 1971 durfte wieder laut gespielt werden, wenn die Texte deutsch waren und die Band einen Fördervertrag hatte. Puhdys, City, Karat, Silly, Pankow: Das ist der Kern dessen, was heute Ostrock heißt. Mehr in Musik der DDR, Rockmusik.
  • Jazz. In den 1950er Jahren als westlich verdächtigt, ab den 1970er Jahren mit Ernst-Ludwig Petrowsky, Ulrich Gumpert und Günter Baby Sommer eine international beachtete Free-Jazz-Szene, dokumentiert auf Amiga und Eterna. Mehr in Musik der DDR, Jazz.
  • Blues. Die Blueserszene der 1970er und 1980er Jahre war weniger Musikrichtung als Lebensform: lange Haare, Parka, Tramperkonzerte in Dorfsälen und Kirchen. Bands wie Monokel und Freygang gehörten dazu. Mehr in Musik der DDR, Blues.
  • Folk. 1976 konstituierte sich in Leipzig eine eigene Folkszene jenseits der FDJ-Singebewegung, mit Werkstätten, Tanzhausfesten und Gruppen wie Folkländer und Liedehrlich. 1985 verlegte der Staat die zentralen Werkstätten aus Leipzig, die Szene lebte in der Provinz weiter. Mehr in Folkmusik in der DDR.
  • Liedermacher und Singebewegung. Auf der einen Seite der Oktoberklub und das Festival des politischen Liedes, auf der anderen Wolf Biermann, Bettina Wegner, Gerhard Schöne und Stephan Krawczyk, deren Lieder Auftrittsverbote und die Ausbürgerung von 1976 nach sich zogen. Mehr in Musik der DDR, Liedermacher.
  • Punk und die anderen Bands. Ab 1979 in Ost-Berlin, Leipzig und Dresden, ab 1983 systematisch von der Staatssicherheit verfolgt und in Kirchen geduldet. Ab 1986 öffnete DT64 mit Parocktikum ein Fenster, ab 1987 hieß die Szene die anderen Bands. Mehr in Punk in der DDR.

Ostrock-Bands und DDR-Bands: 21 Gruppen nach Gründungsjahr

Die Liste ist nach Gründungsjahr sortiert und keine Rangfolge. Sie mischt bewusst die Amiga-Bands, die jeder kennt, mit der unabhängigen Szene, die auf keinem Sampler der 1970er Jahre steht, weil erst beides zusammen die Musik der DDR ergibt. Gründungsjahr und Ort stehen so, wie der verlinkte Artikel sie nennt.

BandGegründetOrtGenreWarum sie hier steht
Klaus Renft Combo1958LeipzigRock, BluesMehrfach verboten, 1975 endgültig; die Band, an der sich die Kulturpolitik rieb.
Stern-Combo Meißen1964MeißenArt RockSinfonisch angelegter Rock, eine der langlebigsten Bands des Landes.
Oktoberklub1966Ost-BerlinSingebewegungPolitisches Lied im Auftrag der FDJ, Initiator des Festivals des politischen Liedes.
Puhdys1969Freiberg / Ost-BerlinRockDie kommerziell erfolgreichste Band der DDR, auch im Westen veröffentlicht.
City1972Ost-BerlinRockAm Fenster (1977) war ein internationaler Erfolg mit Geige statt Gitarrensolo.
Lift1973DresdenRockArt-Rock aus Dresden, bekannt für Am Abend mancher Tage.
Karat1975Ost-BerlinRockÜber sieben Brücken mußt du gehn (1978) wurde durch Peter Maffay gesamtdeutsch bekannt.
Karussell1976LeipzigRockAls Wir sind alle Sterne ein Nationalhit; melodischer Rock aus Leipzig.
Freygang1977Ost-BerlinBlues, PunkWiederholt mit Auftrittsverbot belegt, Bindeglied zwischen Blueserszene und Punk.
Silly1978Ost-BerlinRockMit Tamara Danz die prägende Frauenstimme des DDR-Rock; Bataillon d'Amour (1986).
Rockhaus1978Ost-BerlinRockI.L.Y. und Bonbons wurden Hits der späten 1980er.
Keimzeit1980Lütte (Brandenburg)RockAus einer Dorfband wurde nach 1990 eine der erfolgreichsten Bands des Ostens.
Schleim-Keim1980Stotternheim (Erfurt)PunkFrühe Punkband, vertreten auf dem West-Sampler DDR von unten (1983).
Pankow1981Ost-BerlinRockRockmusik mit Texten an der Grenze des Sagbaren; Aufruhr in den Augen (1988).
Wutanfall1981LeipzigPunkLeipziger Punk der ersten Stunde, von der Staatssicherheit gezielt zerschlagen.
Sandow1982CottbusPost-PunkBorn in the G.D.R. (1988) wurde zur Hymne der letzten DDR-Jahre.
Namenlos1983Ost-BerlinPunkMitglieder wurden 1983 wegen ihrer Texte zu Haftstrafen verurteilt.
Feeling B1983Ost-BerlinPunk, Fun-PunkSpielwiese der späteren Rammstein-Mitglieder Paul Landers und Christian Lorenz.
Die Art1985LeipzigPost-Punk, WaveDüsterer Wave aus Leipzig, über 1990 hinaus aktiv.
Die Skeptiker1986Ost-BerlinPunkPolitischer Punk der letzten DDR-Jahre; Debütalbum bei Amiga 1990.
Herbst in Peking1987Ost-BerlinRock, WaveNach dem Massaker vom Tian'anmen-Platz 1989 wegen ihres Namens mit Auftrittsverbot belegt.

Stand aller Zeilen: 13. September 2026. Gründungsjahr und Ort laut verlinktem Wikipedia-Artikel, Stand 13.09.2026. Keine Bewertungen, keine Rangfolge: sortiert nach Gründungsjahr.

Orte der DDR-Musik: Labels, Sender, Hallen

Musik brauchte in der DDR eine Genehmigung, ein Studio, einen Sender und einen Saal, und jeder dieser Orte hatte einen Namen.

  • VEB Deutsche Schallplatten Berlin mit dem Label Amiga: das einzige Plattenunternehmen des Landes. Wer hier keine Platte bekam, existierte für die Läden nicht.
  • DT64: 1964 als Jugendstudio gestartet, ab 1986 eigener Sender, mit Parocktikum das Radio der anderen Bands. Nach 1990 in einer Hörerbewegung verteidigt, 1993 eingestellt.
  • Palast der Republik: Bühne von Rock für den Frieden, dem FDJ-Rockfestival der 1980er Jahre, und der großen Fernsehgalas.
  • Radrennbahn Weißensee und Werner-Seelenbinder-Halle: die Orte der Westkonzerte der letzten Jahre, von Bob Dylan über Depeche Mode bis zu Bruce Springsteen 1988.
  • Leipzig: Heimat von Renft, Karussell, Wutanfall und Die Art, Ort der Folkwerkstätten ab 1976 und der Beatdemonstration von 1965.
  • Kirchen: Die Christuskirche Halle, die Erlöserkirche und die Zionskirche in Ost-Berlin gaben Punkbands den Raum, den kein Kulturhaus geben durfte.
  • Festival des politischen Liedes in Ost-Berlin, 1970 bis 1990, und das Tanz- und Folkfest Rudolstadt, das die Folkszene nach 1990 weiterführte.

Die 60/40-Regelung: warum diese Seite so heißt

Sechzig zu vierzig war das Verhältnis, das die DDR für ihre Tanzsäle vorschrieb: Mindestens 60 Prozent der gespielten Titel sollten aus der DDR oder anderen sozialistischen Ländern stammen, höchstens 40 Prozent aus dem Westen. Die Regel wird meist auf eine Anordnung von 1958 zurückgeführt und in den 1960er Jahren mit weiteren Anordnungen bekräftigt; welche Fundstelle die maßgebliche ist, wird in der Literatur unterschiedlich angegeben. Zwei Gründe standen dahinter: Kulturpolitik, weil westliche Musik als Einfluss galt, den man dosieren wollte, und Devisen, weil jeder gespielte Westtitel Tantiemen in harter Währung kostete.

Für die Musiker hatte die Regel eine praktische Folge: Kapellen und Diskotheken brauchten genug einheimisches Repertoire, um die Quote zu füllen, und genau das war die Nische, in der Amiga-Bands groß wurden. Für die Hörer hieß sie: Wer die fehlenden 60 Prozent Westmusik wollte, hörte RIAS, BFBS oder BBC. Diese Seite nimmt die Zahl als Namen und macht daraus, was die 60 Prozent verdient haben: ein Verzeichnis, in dem sie nachschlagbar sind.

Häufige Fragen zur Musik der DDR

Was ist mit Musik der DDR gemeint?

Gemeint ist die populäre Musik, die zwischen 1949 und 1990 in der DDR entstanden ist: Schlager, Beat, Rock, Jazz, Blues, Folk, Liedermacher und Punk. Sie lief über staatliche Kanäle wie den VEB Deutsche Schallplatten mit dem Label Amiga, den Rundfunk und das Jugendradio DT64, wurde aber ebenso in Kirchen, Klubs und Wohnzimmern gespielt, wo der Staat nicht zuhörte. Klassik und Chormusik gehörten ebenfalls dazu, stehen aber nicht im Mittelpunkt dieser Seite.

Was bedeutet Ostrock?

Ostrock ist die nach 1990 gebräuchliche Sammelbezeichnung für Rockmusik aus der DDR. Der Begriff meint meist die bekannten Amiga-Bands wie Puhdys, City, Karat, Silly und Karussell, wird aber auch für die unabhängige Szene der 1980er Jahre benutzt. In der DDR selbst sprach man von Rockmusik oder Tanzmusik; Ostrock ist ein Wort der Rückschau.

Welche DDR-Bands waren am erfolgreichsten?

Nach Verkaufszahlen und Reichweite führten die Puhdys, gefolgt von Karat, City und Silly. Karat und City hatten mit Über sieben Brücken mußt du gehn und Am Fenster auch in Westdeutschland Erfolg, die Puhdys tourten als eine der wenigen Bands regelmäßig im Westen. Die Tabelle oben nennt 21 Bands nach Gründungsjahr, ohne Rangfolge.

Was war die 60/40-Regelung?

Eine kulturpolitische Vorgabe der DDR: In öffentlichen Tanz- und Unterhaltungsveranstaltungen sollten 60 Prozent der gespielten Titel aus der DDR oder anderen sozialistischen Ländern stammen und höchstens 40 Prozent aus dem Westen. Sie wird meist auf eine Anordnung von 1958 zurückgeführt und in den 1960er Jahren bekräftigt; die genaue Fundstelle ist in der Literatur uneinheitlich. Die Regel gab dieser Domain ihren Namen.

Wo kann man Musik der DDR heute hören und nachlesen?

Die Amiga-Bestände gehören heute zu Sony Music und sind als CD-Neuauflagen und in den Streamingdiensten verfügbar. Zum Nachlesen eignen sich die Wikipedia-Artikel, die in jeder Zeile dieser Seite verlinkt sind, das Deutsche Rundfunkarchiv für Sendungen von DT64 und das Ostrockmuseum in Kröpelin für Instrumente, Plakate und Tonträger.

Diese Seite ist ein Verzeichnis mit Belegen, kein Archiv und kein Verein. Jahreszahlen, Orte und Gründungsdaten stammen aus den je Zeile verlinkten Wikipedia-Artikeln, Stand 13. September 2026; wo die Literatur uneinheitlich ist, steht das dabei. Es gibt keine Liedtexte, keine Hörproben, keine Affiliate-Links, und Fehler lassen sich über das Impressum melden.